Gastos reales que le causa el correo basura

Das Gespräch war kurz und erfolglos.

"Alle Mitarbeiter brauchen eine Woche bezahlten Sonderurlaub", sagte ich.

"Für was denn?", staunte mein Chef. "Reisen? Freiwilliger Sozialer Dienst? Betriebsausflug?"

Ich fühlte mich ob meiner Antwort nicht besonders wohl. "Nun ja... um den Spam aus ihren E-Mails zu filtern."

Klingt verrückt? Ist es gar nicht, denn die Situation ist äußerst surreal: Der Kampf gegen Spam ist seit langem eine großer Kostenfaktor für Unternehmen, auch wenn er in keinem Budget auftaucht. Das Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) weist im aktuellen "Bericht zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland" auf einen Spam-Anteil von 85 Prozent hin.

Gehen wir in einer konservativen Schätzung von ca. 100 Spammails pro Tag aus (also 17 legitimen Mails pro Tag). Das entspricht 36500 Spam-Nachrichten pro Jahr. Wenn Ihr Mitarbeiter auch nur 3 Sekunden für das Klassifizieren Spam/kein Spam pro Mail benötigt (und das ist bereits sehr schnell!), verbringt er mehr als 30 Stunden pro Jahr alleine mit dem Aussortieren von Spam - eben die oben angesprochene Woche Sonderurlaub.

30 Stunden Spamklassifizieren multipliziert mit dem Bruttostundenlohn des Mitarbeiters entsprechen den direkten Kosten, die durch den Kampf gegen die Werbeflut entstehen. Diese Ziffer beinhaltet jedoch nur die verlorene bezahlte Arbeitszeit, die jeder Mitarbeiter durch Klassifizieren und Löschen verliert. Sie lässt sogar weitere Kosten wie fallende Arbeitsmotivation (Genervtheitsfaktor), höheren Materialverschleiß/Stromverbrauch oder die Folgekosten einer eventuellen Fehlklassifikation (etwa das Löschen eines neuen Auftrags) außer Acht.

Berechnen Sie hier Ihre konkreten durch Spam verursachten Kosten!
Anzahl der Mitarbeiter:  
Spammails pro Tag und Mitarbeiter:  
Bearbeitungszeit in Sekunden pro Mail:
Durchschnittlicher Brutto-Stundelohn:  
 
 
Jährliche direkte Kosten durch Spam: